Wer kennt das nicht? Die Zimmertür schließt nicht mehr
richtig oder macht schleifende Geräusche. Um dieses Problem zu lösen,
gibt es Türbänder. Richtig eingesetzt, lassen sie
Verschleißerscheinungen verschwinden.
Türbänder heben Verschleiß auf
Vom Handwerker oder in Eigenregie: Türbänder bzw.
Türangeln lassen sich
mit etwas Geschickschnell einbauen. Hat sich eine Tür erst einmal
verzogen, sollten Sie die Problematik zügig beheben. Ansonsten drohen
Kratzer im Parkett oder das Schloss kratzt am Türrahmen. Es ist darauf
zu achten, die Türbänder exakt senkrecht übereinander einzustellen. Die
Tür darf nach dem Einbau nicht mehr schleifen oder quitschen. Seit den
1950er Jahren haben sich hierbei Einbohrbänder durchgesetzt. Zwei- und
dreiteilige Einbohrbänder gibt es für Wohnraumtüren und für genormte
Zimmertüren im Handel. Das Türband besteht aus folgenden Elementen:
- Das Bandunterteil (befestigt am Rahmen oder an der Zarge)
- Das Bandoberteil (befestigt am Flügel)
- Der Dorn (bildet die Drehachse)
Bänder für Kunststoff, Aluminium und Holz
Generell finden sich zahlreiche universelle Türangeln für Kunststoff-, Aluminium- oder Holzprofile. Bänder für Elemente aus Kunststoff eignen sich ideal für Haus- und Nebentüren aus PVC. Bei Holztüren sollten Sie jedoch das Einsatzgewicht beachten und spezielle Türbänder wählen.
Die Prüfungen von Türbändern sind nach DIN EN 1935 geregelt. Die Bänder sind in DIN 18268 genormt.
Türbänder heben Verschleiß auf
Vom Handwerker oder in Eigenregie: Türbänder bzw.
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| Pendeltürband doppelseitig wirkend |
- Das Bandunterteil (befestigt am Rahmen oder an der Zarge)
- Das Bandoberteil (befestigt am Flügel)
- Der Dorn (bildet die Drehachse)
Bänder für Kunststoff, Aluminium und Holz
Generell finden sich zahlreiche universelle Türangeln für Kunststoff-, Aluminium- oder Holzprofile. Bänder für Elemente aus Kunststoff eignen sich ideal für Haus- und Nebentüren aus PVC. Bei Holztüren sollten Sie jedoch das Einsatzgewicht beachten und spezielle Türbänder wählen.
Die Prüfungen von Türbändern sind nach DIN EN 1935 geregelt. Die Bänder sind in DIN 18268 genormt.

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