Eines der ältesten Handwerke unserer Zeit ist der Metallbau. Dieser bezeichnet die Verarbeitung von Metallen, allein oder zusammen mit anderen Werkstoffen. Erste Metallerzeugnisse wurden bereits auf 8000-5000 vor Christus datiert. Einige der ersten geförderten Metalle waren Gold und Kupfer. Später gewann man aus Erzen Metalle, aber erst ab etwa 1400 vor Christus konnte im alten Ägypten Eisen zu Stahl verarbeiten werden. Dies gestaltete sich jedoch anfangs noch als sehr schwierig. Damit stand jedoch das bedeutendste Industriematerial der Menschheitsgeschichte zur Verfügung.
Bereits ab dem 14. Jahrhundert organisierten sich die Kleinschmiede in eigenen Zünften. Sie fertigten damals vor allem verschiedene Arten von Schlössern, wie Türschlösser oder die damals üblichen Truhen- und Kassettenschlösser. Ausserdem stellten sie Türschließer, Schlüssel, Vorhängeschlösser, Beschläge, Türbänder, metallene Türgriffe und Türklopfer her. Da sie vor allem Türschließer fertigten, wandelte sich ihre Berufsbezeichnung daher auch von "Kleinschmied" in "Schlosser".
Erst im 19. Jahrhundert wandelte sich das Berufsfeld entscheidend mit dem Beginn der Industrialisierung. Nun mussten vor allem die für die Produktion nötigen Maschinen hergestellt und gewartet werden. Es bildeten sich schließlich zwei Arten von Schlossern heraus: Zum einen das Kunstschlossergewerbe, das auch Stadtschlosserei genannt wurde. Dieses fertigte vor allem Metallprodukte wie Gitter, Türschließer, Geländer und kleinere Stahlkonstruktionen. Die andere Sparte im Metallbau waren die Maschinenschlosser. Beide Berufsbilder beinhalten sowohl Metallbau als auch Montagearbeiten.
Ab 1989 erhielten viele Berufsbilder im Metallbau neue Namen. So wurde der Bauschlosser umbenannt in "Metallbauer-Konstruktionstechnik", aus dem Kunstschlosser wurde der "Metallbauer -Metallgestaltung" und der Landmaschinenschlosser hieß künftig "Metallbauer-Nutzfahrzeugbau". Die Ausbildungszeit für das Handwerk Metallbau wurde aufgrund der gestiegenen Anforderungen von drei Jahren auf 3 1/2 Jahre verlängert.
Die Ausbildung kann jedoch unter bestimmten Bedingungen um ein halbes Jahr verkürzt werden.
Bereits ab dem 14. Jahrhundert organisierten sich die Kleinschmiede in eigenen Zünften. Sie fertigten damals vor allem verschiedene Arten von Schlössern, wie Türschlösser oder die damals üblichen Truhen- und Kassettenschlösser. Ausserdem stellten sie Türschließer, Schlüssel, Vorhängeschlösser, Beschläge, Türbänder, metallene Türgriffe und Türklopfer her. Da sie vor allem Türschließer fertigten, wandelte sich ihre Berufsbezeichnung daher auch von "Kleinschmied" in "Schlosser".
Erst im 19. Jahrhundert wandelte sich das Berufsfeld entscheidend mit dem Beginn der Industrialisierung. Nun mussten vor allem die für die Produktion nötigen Maschinen hergestellt und gewartet werden. Es bildeten sich schließlich zwei Arten von Schlossern heraus: Zum einen das Kunstschlossergewerbe, das auch Stadtschlosserei genannt wurde. Dieses fertigte vor allem Metallprodukte wie Gitter, Türschließer, Geländer und kleinere Stahlkonstruktionen. Die andere Sparte im Metallbau waren die Maschinenschlosser. Beide Berufsbilder beinhalten sowohl Metallbau als auch Montagearbeiten.
Ab 1989 erhielten viele Berufsbilder im Metallbau neue Namen. So wurde der Bauschlosser umbenannt in "Metallbauer-Konstruktionstechnik", aus dem Kunstschlosser wurde der "Metallbauer -Metallgestaltung" und der Landmaschinenschlosser hieß künftig "Metallbauer-Nutzfahrzeugbau". Die Ausbildungszeit für das Handwerk Metallbau wurde aufgrund der gestiegenen Anforderungen von drei Jahren auf 3 1/2 Jahre verlängert.
Die Ausbildung kann jedoch unter bestimmten Bedingungen um ein halbes Jahr verkürzt werden.